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2 Comments

  1. Dr.jochen boettcher Juli 11, 2017 at 10:17 pm Reply

    Sehr gutes Statement, Danke Dirk, Mit freundlichen Grüßen Jochen

  2. Kiflom August 1, 2017 at 12:58 am Reply

    In Zeiten der Globalisierung sind die Herausforderungen verflochten und nicht immer im ersten Blick durchschaubar.
    Aufgrund strukturelle Hindernisse der UNO und marktbeherrschten Medien, sind nicht in der Lage ihre Ursprungsleitsätze stets gerecht zu werden. Schon gar nicht, wenn hin und wiedermal als Interessenwerkzeugkasten dienen müssen.
    Im angesichts dieser Tatsachen, gilt es das Bewusstsein der Mitmenschen für ihre Umwelt und restliche Welt zu sensibilisieren.
    Völkerverständigung ist im Zeitalter der Kommunikation, der Ansatz für das Miteinander und das Fundament für die universelle Ziele der UNO.

    Im falle Eritrea sind die historischen Zusammenhänge, der Einfluss und Folgen des kalten Krieges sowie der Dauerflamme für Freiheit der EritreeIn, essenzieller Bestandteil für das Verständnis der aktuellen Ereignisse.
    Ein Volk, dass nach ein Jahrhunderte Fremdherrschaft endlich geschafft hat, das eigene Haus selbständig zu bauen und gleichseitig zu beschützen,
    hat nicht die Zeit auf Diskussionen über die künftige Hausordnung!
    …. wäre aber über jede Hilfe dankbar.
    MfG
    Kiflom

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