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Ausländerfeinde hetzen Hunde auf eritreische Zuwanderer

20 Apr 18
ulrich.coppel
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Ausländerfeinde hetzen Hunde auf eritreische Zuwanderer

 

Der Vorstand der Deutsch-Eritreischen Gesellschaft (DEG) verurteilt die menschenverachtende Tat einer Gruppe alkoholisierter Ausländerfeinde, die am 19.04.2018 auf der Fritz-Reuter Str. in Hohe des Mühlenteiches in Friedland mehrere Hunde auf Zuwanderer aus Eritrea hetzten. Überdies sollen 5 Personen aus dieser Gruppe den beiden fahrradfahrenden Eritreern hinterhergehetzt sein. Als sich die beiden Eritreer schließlich stellten sollen zwei Tatverdächtige die Opfer geschlagen und auf rassistische Weise sogar noch in Gegenwart der Polizei übelst beschimpft und beleidigt haben, geht aus einer Pressemeldung der Polizei hervor.

Rassistische Gewalt gehört grundsätzlich und überall geächtet. Die Deutsch-Eritreische Gesellschaft verurteilt diese sinnlose verbale und körperliche Attacke aufs Schärfste, und fordert dass die Täter mit aller Härte des Gesetzes bestraft werden.

Den Opfern gebührt unser Mitgefühl, verbunden mit den besten Genesungswünschen.

Münster, 20.04.2018,

Der Vorstand der Deutsch-Eritreischen Gesellschaft

i. A.

Ulrich Coppel

 

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